Praktikumsberichte von Schüler/innen

Praktikumsberichte 2018/19

 

Anatoli Zipidis (10A2-Profil Handel und Wirtschaft)

Praktikum an der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Eschen als Grundschullehrer

 

Vom 01.10. bis zum 12.10.2018 habe ich mein Praktikum an der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Eschen als Grundschullehrer absolviert. Es war schon immer mein Wunsch Lehrer zu werden. Überraschenderweise durfte ich mein Praktikum an einer Grundschule leisten, obwohl ich ein Hauptschüler bin. Viele Menschen behaupten heutzutage noch, dass ,,Hauptschüler'' keine großen Chancen im Berufsleben haben. Doch das stimmt nicht. Früher hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mein Praktikum an einer Grundschule machen darf, weil ich nur ein ,,Hauptschüler'' bin. Ich wollte aber auch nicht aufgeben. Wir ,,Hauptschüler'' können genauso wie die Realschüler oder die Schüler des Gymnasiums zum Beispiel Ärzte oder Rechtsanwälte werden. Die ,,Hauptschüler'' sind nicht ungebildet und kennen sehr wohl Disziplin. Wir alle haben unsere Stärken und Schwächen, doch unsere Schule bereitet uns auf unsere zukünftige Berufswelt sehr gut vor. Genau das ist das Besondere an unserer Schule. Daher habe ich mich sehr auf das Praktikum gefreut.

 

Mein Arbeitstag begann immer um 07.30 Uhr im Lehrerzimmer. Dort durfte ich mich als erstes einstimmen und einen Tee trinken. Der Unterricht fing immer um 07.55 Uhr an und endete um 13.15 Uhr. Eine meiner Aufgaben war es, mit einem anderen Lehrer die Pausenaufsicht zu führen. Zu meinen weiteren Aufgaben zählte es dann, den Schülern Hilfestellung zu geben. Dies betraf die täglichen schulischen Aufgaben, die die Schüler zu leisten hatten. Zum Beispiel habe ich den Schülern Tipps gegeben, wie man bestimmte Texte schreibt. In der zweiten Woche durfte ich auch selbst unterrichten. Mit einer Kleingruppe habe ich den Mathematikunterrichtsstoff wiederholt und nochmal erklärt. Dazu bekam jeder von mir einen selbst erstellten Lernplan, den ich Zuhause angefertigt habe. Außerdem durfte ich in der vierten Klasse Sport unterrichten und habe mir dafür etwas ganz besonderes überlegt. Ich habe mit den Kindern „Takeshi“ gespielt. Wir haben alle zusammen einen Parkour aufgebaut, dann habe ich den Schülern das Spiel zunächst erklärt und anschließend haben wir es gemeinsam gespielt. Es hat mich sehr gefreut, dass das Spiel bei den Kindern sehr gut ankam. Um 13.15 Uhr endete der Unterricht. Doch mein Arbeitstag endete jeden Tag erst um 15.30 Uhr. Nach der Schule fand noch die Offene Ganztagsschule (OGS) statt. In der OGS dürfen die Schüler, die dafür angemeldet sind, spielen, essen und ihre Hausaufgaben machen. Jeden Tag durfte ich erst mal mit den Kindern zusammen in der Mensa essen. Nach dem Essen haben die Schüler ihre Hausaufgaben gemacht und ich durfte ihnen dabei helfen. Die Hausaufgaben wurden in den Klassen erledigt, die gerade frei waren. Es gab immer zwei Gruppen. In der ersten Gruppe waren die Schüler der 1. und der 2. Klasse. In der zweiten Gruppe die Schüler der 3. und der 4. Klasse. Die Schüler der 1. und der 2. Klasse hatten für ihre Hausaufgaben 30 Minuten und die Schüler der 3. und der 4. Klasse 45 Minuten Zeit, da diese deutlich mehr aufhatten. Als die Hausaufgaben erledigt waren, durften die Kinder im Spieleraum spielen und an verschiedenen AG's teilnehmen. Ich durfte die Sport AG machen und habe mit den Kindern verschiedene Spiele ausprobiert. Um 15.30 Uhr wurden die Kinder abgeholt und mein Arbeitstag war zu Ende.

Durch das Praktikum konnte ich für mich feststellen, dass mir die Arbeit als Lehrer sehr gefällt und dass ich mir vorstellen kann, Lehrer zu werden.

Anatoli Zipidis Anatoli Zipidis

 

Raffael Rusnarczyk (10A2- Profil Industrie)

Praktikum als Werkzeugmechaniker bei der Firma Gris Umformtechnik GmbH

 

Ich habe mein Praktikum vom 01.10. - 12.10.18 bei der Firma Gris Umformtechnik GmbH als Werkzeugmechaniker absolviert.  Der Beruf des Werkzeugmechanikers ist ein sehr anspruchsvoller Beruf, man nennt ihn auch den „König der Metallberufe“.  Man sollte körperlich belastbar sein, handwerklich geschickt und ein räumliches Vorstellungsvermögen haben. Die wichtigsten Schulfächer für den Beruf sind Mathe, Physik und Technik.

Die Mitarbeiter der Firma Gris waren sehr freundlich zu mir. Auch deshalb hat mir persönlich das Praktikum bei Gris gefallen und mir ist deutlich geworden, dass der Beruf des Werkzeugmechanikers sehr interessant ist und genau meinen Vorstellungen entspricht. Wer handwerklich eine Herausforderung sucht und technisches Interesse mitbringt, für den ist eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker genau das richtige. Besonders motivierend fand ich, dass ich ein eigenes Werkstück (Stifthalter + Würfel) herstellen durfte (siehe Foto unten). Dieses Praktikum hat mich hinsichtlich meiner Berufswahl sehr gestärkt.

Werkstück                  

 Werkstück angefertigt im 3. Praktikum (1.10.-12.10.18)                                    

 

Raffael Rusnarczyk  Raffael Rusnarczyk

 

Celine Appelbaum (10A2-Profil Soziales/Gesundheit)

Praktikum als Kinderpflegerin/Erzieherin in der Großtagespflege Pusteblume, Kindertagesstätte in Herscheid

 

Ich habe mein zweites Praktikum in der Klasse 9 als Erzieherin/Kinderpflegerin in der Großtagespflege Pusteblume vom 9.4. bis zum 4.5.2018 absolviert.

Mein Arbeitsbeginn war immer um 8.00 Uhr. In der Zeit von 8.00 bis 9.00 Uhr spielte und malte ich mit den Kindern. Um 9.00 Uhr hatten wir dann immer ein gemeinsames Frühstück.

Zu meinen Aufgaben gehörte, die Taschen der Kinder zu holen und das Essen zu verteilen und zurecht zu legen. Bei Bedarf habe ich manchen Kindern ein Lätzchen umlegen müssen.

Gegen 9.30 Uhr haben wir angefangen aufzuräumen und die Kinder fertig zu machen, um mit ihnen in den Waschraum gehen zu können. Außerdem musste nach dem Frühstück der Tisch gereinigt, der Boden gefegt und das Besteck abgewaschen werden. Nach dem Frühstück erledigte ich meine Aufgaben und beschäftigte mich mit den Kindern.

Bei gutem Wetter sind wir im Dorf spazieren oder zusammen auf den kleinen Spielplatz gegangen. Gegen 12.00 Uhr haben wir alle zusammen aufgeräumt und ein paar Kinder sind mit einem Erzieher / einer Erzieherin das Essen holen gegangen. In der Zeit habe ich den Tisch gedeckt und die Trinkflaschen der Kinder auf ihren Platz gestellt.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde alles erneut gereinigt und weggeräumt.

Die Kinder wurden schließlich schlafen gelegt oder von ihren Eltern abgeholt.

In der Zeit nach dem Mittagessen habe ich meine Praktikumsmappe ausgefüllt oder mich mit den anderen Erziehern/Erzieherinnen unterhalten.

Mein Arbeitstag endete um 14 Uhr.

Mir hat das Praktikum als Kinderpflegerin/Erzieherin gefallen und Spaß gemacht.

Ich kann mir gut vorstellen, diesen Beruf zu erlernen.

 

Celine Appelbaum Celine Appelbaum

 

Praktikumsberichte 2016/17

 

Stefanie Huebschke (10d-Profil Soziales/Gesundheit)

Praktikum als Altenpflegerin im St. Josef Altenzentrum

 

Ich habe mein Praktikum vom 26.09. bis 07.10 2016 als Altenpflegerin im St. Josef Altenzentrum absolviert. Meine Aufgaben waren sehr vielfältig. Jeden Morgen ging ich mit meiner Praktikumsbegleiterin zu den Bewohnern und weckte sie auf. Zu meinen Aufgaben gehörte es dann die Bewohner zu waschen oder auch zu duschen, anzuziehen und das Zimmer sauber zu machen. Danach brachte ich mehrere Bewohner zum Frühstück. An jedem Tag gab es Aktionen für die älteren Menschen. Sehr oft habe ich dann, zur Freude vieler Bewohner, mitgespielt oder mitgesungen. Jeden Mittag reichte ich zwei Mitbewohnern das Mittagessen an, da diese bettlägerig waren. Zu diesem Beruf gehört nicht nur, Menschen zu pflegen und sich um ihr persönliches Wohlbefinden zu kümmern, sondern auch Betten zu beziehen, Betten abzuwaschen etc. Es werden viele Fähigkeiten gebraucht wie zum Beispiel Einfühlsamkeit, Ausdauer, Geduld und Empathie.

Der Beruf der Altenpflegerin hat mir sehr gefallen, da er meinen Wünschen und Fähigkeiten entspricht. Durch mein drittes und letztes Praktikum konnte ich mir nochmal einen tieferen Einblick in meinem Wunschberuf verschaffen. Das Praktikum hat mich nochmal darin bestärkt, dass ich diesen Beruf erlernen möchte.

Stefanie HuebschkeStefanie Huebschke

 

Olivia Ottlik (10d-Profil Soziales/Gesundheit)

Praktikum als Tiermedizinische Fachangestellte in der Praxis Dr. med. Zöllner

 

Ich habe mein Praktikum vom 26.09. bis 07.10.2016 als Tiermedizinische Fachangestellte in der Kleintierpraxis Dr.med. Knauff-Zöllner absolviert.

Mein Arbeitstag begann pünktlich um 8:00 morgens in der Praxis. Zunächst zog ich mir einen weißen Kittel an. Danach ging es los mit den Operationen, bei denen ich zuschauen und Fragen stellen durfte. Nach den OP's wurde oft der Zahnstein eines Tieres entfernt, dabei durfte ich selbst Hand anlegen. Mit einem speziellen Gerät entfernte ich den Zahnstein des Tieres und polierte dann mit Zahnpasta nach. Anschließend wurde das Tier zur Station gebracht und unter das Infrarot Licht gelegt, damit es wieder seine normale Körpertemperatur gewinnt. Regelmäßig schaute ich auch nach den Tieren. Bevor die Sprechstunden um 9:00 Uhr begannen, reinigte und desinfizierte ich die Behandlungstische, fegte die Praxis und brachte den Müll raus. In den Sprechstunden bat ich die Tierbesitzer in die Behandlungszimmer, hielt Tiere fest oder streichelte sie, um sie zu beruhigen. Nach den Behandlungen reinigte ich die Behandlungstische.

Von 11:30 bis 16:00 Uhr hatte ich Mittagspause. Am Nachmittag begann ich wieder mit denselben Aufgaben: Besitzer hinein bitten, Behandlungstische reinigen usw.

Zusätzlich durfte ich Shampoo in kleine Behälter umfüllen und beschriften, beim Ultraschall zuschauen, und bei einer Not-OP assistieren, denn nachdem Dr.med. Zöllner die Wunde zunähte, durfte ich den restlichen Faden mit einer Chirurgischen Schere abschneiden.

Bevor mein Arbeitstag um 19:00 Uhr endete, fegte ich die Praxis und brachte den Müll raus.

Mein Praktikum als Tiermedizinischen Fachangestellte hat mir sehr gefallen, ich hatte sehr nette Kolleginnen, die mir halfen, einen sehr guten Einblick in den Beruf der VMTA zu gewinnen. Deswegen steht für mich aufgrund meines Praktikums fest, dass ich später in die Veterinärmedizin gehen möchte.

Olivia OttlikOlivia Ottlik

Praktikumsberichte 2015/16:

 

Luca Wannagat (10b-Profil Handwerk)
Praktikum als Werkzeugmechaniker bei der Firma Linamar Seissenschmidt Forging

Jeden Morgen habe ich mich zunächst erkundigt, was ich tun sollte. Ich habe die Tätigkeiten eines Werkzeugmechanikers kennengelernt. An einem Tag bestand meine Aufgabe darin, ein Gewinde in ein vorher gebohrtes Loch zu schneiden. Anschließend musste ich eine Metallplatte schleifen.

Das Schönste in meinem Praktikum war für mich die Teamarbeit und das Umgehen mit Werkzeugen. Mir hat das Praktikum als Werkzeugmechaniker sehr gefallen, weil ich viel selber machen durfte und der Beruf viel mit Technik zu tun hat. Mein Wunsch, eine Ausbildung als Werkzeugmechaniker zu machen, hat sich durch mein Praktikum bei Seissenschmidt noch verstärkt.

Luca Wannagat 10b

Luca Wannagat beim Gewindeschneiden

 

Timm Temme (10b-Profil Handwerk)

Praktikum als Dachdecker/Zimmermann bei der Firma Eisenbach

Ich habe mein drittes Praktikum vom 24.8. - 4.09.2015 als Dachdecker/Zimmermann bei der Firma Eisenbach absolviert.

Morgens zog ich meine Arbeitshose und Sicherheitsschuhe an. Meine Aufgaben waren sehr vielfältig. An einem Tag mussten wir ein Garagendach zu einer Hauswand abdichten. Ein kritischer Punkt bei Flachdächern ist der Übergang zur angrenzenden Wand. Dazu verwendet man sogenannte Wandanschlussprofile. Damit kann dieser empfindliche Bereich effektiv vor mechanischer Belastung geschützt werden. Das Wandanschlussprofil wird nach dem Anbringen mit Silikon abgedichtet, so dass kein Regenwasser dahinter laufen kann. Silikon ist eine Wartungsfuge, das heißt, dass diese in gewissen Zeitabständen kontrolliert werden muss. Das ist nur ein Beispiel, was ich während meines Praktikums gelernt habe.

Mir hat der Beruf des Dachdeckers/Zimmermanns gefallen, besonders die Arbeit mit meinen Kollegen, und ich kann mir vorstellen, diesen Beruf zu erlernen.

Timm Temme

Timm Temme

 

Manuel Annuß (10b-Profil Handwerk)

Praktikum als Gärtner im Bauhof Werdohl

Ich habe mein Praktikum vom 24.8. - 4.09.2015 als Gärtner im Bauhof Werdohl absolviert.

In den ersten Tagen haben wir in der Werdohler Innenstadt die Anlagen gepflegt. Dazu gehörte u.a. Rasen mähen, Sträucher schneiden und Bäume beschneiden.

Am Ende meines Praktikums haben wir Spielplätze gesäubert, wobei die Hauptaufgabe darin bestand, mit einem Hochdruckreiniger Moos von den Steinen und den Spielgeräten abzuspritzen. Besonders gut hat mir gefallen, als wir neue Kletterwände an einer Grundschule aufgebaut haben.

Der Beruf des Gärtners hat mir gefallen, weil ich mir einen guten Einblick in diesen Beruf verschaffen konnte. Ich habe gemerkt, dass mir das Arbeiten an der frischen Luft sehr viel Spaß macht.

Manuel Annuß

Manuel Annuß

 

Laura Berthold (10b-Profil Handwerk)

Praktikum als Konditorin im Cafe SIRRINGHAUS

Mein drittes Praktikum habe ich vom 24.8. - 4.09.2015 als Konditorin im Cafe SIRRINGHAUS absolviert.

Mein Tag begann damit, dass ich meine Arbeitskleidung (eine Schürze und ein schwarzes oder weißes T-Shirt) angezogen und mir die Hände gründlich gewaschen habe. Danach habe ich immer nachgefragt, was es für mich zu tun gibt.

Zu meinen Aufgaben gehörte es, Mürbeteig auszurollen und Böden auszustechen. Ich habe Marmelade gekocht und Zutaten für Biskuit-und Nussböden abgewogen. Gegen 11.00 Uhr hatte ich immer eine halbe Stunde Pause. Hygiene ist in diesem Beruf sehr wichtig, deshalb musste ich auch kurz vor Feierabend beim Aufräumen und Putzen mithelfen.

Der Beruf der Konditorin hat mir sehr gefallen, weil ich viel selber machen und ausprobieren durfte. Ich kann mir sehr gut vorstellen, diesen Beruf zu erlernen.

Laura Berthold

Laura Berthold

 

Maria Grazia De Luca (10b-Profil Handwerk)

Praktikum als Tiermedizinische Fachangestellte in der Praxis Dr. med. Zöllner

Ich habe mein Praktikum vom 24.8. - 4.09.2015 als Tiermedizinische Fachangestellte in der Kleintierpraxis Dr.med. Zöllner absolviert.

Mein Tag begann damit, dass ich pünktlich um 8.00 Uhr in der Praxis erschien. Als erstes zog ich einen weißen Kittel an. Dann bereitete ich mich auf eine Operation vor, in dem ich einen Mundschutz aufsetzte und ein Haarnetz. Ich durfte zuschauen und Fragen stellen.

Um 9.00 Uhr fingen die Sprechstunden an. Dabei durfte ich die Tiere festhalten oder auch streicheln, um sie zu beruhigen. Nach den Behandlungen reinigte ich die Behandlungstische und packte die Geräte, die benutzt worden waren, in die entsprechenden Schränke. Nach den Sprechstunden fegte ich die Praxis und brachte den Müll nach draußen.

Zusätzlich durfte ich während meines Praktikums Tabletten sortieren, Shampoo umfüllen, nach den Tieren sehen, die wir nach der OP in der Station hielten und warten, bis diese von den Besitzern abgeholt wurden.

Der Beruf der Tiermedizinischen Fachangestellten hat mir sehr gefallen, weil ich mir einen guten Einblick in meinen Wunschberuf verschaffen konnte. Das Praktikum hat mir gezeigt, dass ich diesen Beruf gerne erlernen möchte.

Maria G. De Luca

Maria G. De Luca

 

Praktikumsberichte 2014/15:

 

Davide Mastrolonardo, Kürsat Süner, Mahdi Hassani, Max Lay, Robin Thorwesten, Manuel Annuß, Enes Öztas, Timm Temme (9b-Profil Industrie/Handwerk)

Praktikum als Fliesenleger im AWZ-BAU in Kreuztal

Wir Fliesenleger haben zunächst jeder ein Muster auf eine Rigipsplatte gezeichnet. Diese Platte wurde dann mit einer Grundierung eingestrichen. Mit Hilfe einer Schneidemaschine wurden nun die Fliesen in kleinere Stücke geschnitten und anschließend mit Fliesenkleber in das vorgezeichnete Muster geklebt. Zum Abschluss wurden die Fugen mit einem Mörtel gefüllt.

Fliesenleger

 

Tobias Konka, Bernd Rademacher, Luca Wannagat, Mirco Schröder, Uwe Kluth (9b-Profil Industrie/Handwerk)

Praktikum als Zimmerer im AWZ-BAU in Kreuztal

Unsere Aufgabe für diesen Tag bestand darin, ein Windspiel aus Holz zu basteln. Zunächst haben wir Holzleisten in die richtigen Längen gesägt und nach Größe sortiert. Anschließend wurde in die Mitte jeder Leiste ein Loch gebohrt, um sie dann mit einem Draht zu verbinden und zu befestigen. Zum Abschluss konnten wir unsere Namen in das Holz brennen.

Zimmerer

 

Maria-Grazia De Luca, Dilara Öztürk, Naela Ammourah, Valentina Kling (9b-Profil Industrie/Handwerk)

Praktikum als Stuckateurinnen im AWZ-BAU in Kreuztal

Wir haben erst einmal Wasser und Gipspulver vermischt, damit eine Gipsmasse entstand. Mit der Gipsmasse haben wir Kunststoffformen ausgegossen. Nach 10-12 Minuten war die Gipsmasse so weit getrocknet, dass wir sie aus der Form holen konnten.

Stuckateurinnen

 

Lukas Paschel, Leon Antalicz, Pascal Seuthe, Jonas Gritschke (9b-Profil Industrie/Handwerk)

Praktikum als Stahl-und Betonbauer im AWZ-BAU in Kreuztal

Unsere erste Aufgabe war es, Stahlstäbe auf Maß zu schneiden. Dann haben wir die Stäbe zu einem Rechteck gebogen und mit Draht zusammengebunden. Die Rechtecke wurden anschließend an den Ecken mit langen Stäben verbunden.

Stahl-und Betonbauer

 

Laura Berthold, Suphada Buasri (9b-Profil Industrie/Handwerk)

Praktikum als Maurerinnen im AWZ-BAU in Kreuztal

Zu Beginn wurde uns alles erklärt. Danach wurde uns gezeigt, wie wir messen sollten. Dann machten wir uns an den Bau einer Mauer. Dabei mussten wir beachten, dass die Steine versetzt aufeinander gelegt wurden.

Maurerinnen

 

Justin Prukop (9b-Profil Industrie/Handwerk)

Praktikum als Straßenbauer im AWZ-BAU in Kreuztal

Zunächst habe ich den Sand gelockert, denn er war sehr hart. Dann habe ich Steine in den Sand eingesetzt. In die Mitte des Quadrates kam der Anfangsbuchstabe meines Vornamens aus Stein.

Straßenbauer

 

Büsra Erdogan (10d-Profil Soziales/Gesundheit)

Praktikum als Medizinische Fachangestellte in der Orthopädischen Praxis Dr. Mohamed Abo- Hatab

 

Mein drittes Praktikum absolvierte ich in den letzten zwei Wochen als Medizinische Fachangestellte in der Praxis Dr. Mohamed Abo- Hatab.

Am Montag-, Dienstag- und Donnerstagvormittag arbeitete ich von 7:00 - 11:30 Uhr, nachmittags von 14:30- 18:00 Uhr, am Mittwoch und Freitag von 7:00- 12:00 Uhr.

Meine Arbeitskleidung bestand aus einem speziellen T-Shirt, das ich von der Praxis bekommen habe und meine Haare musste ich zu einem Zopf zusammen binden.

Jeden Morgen desinfizierte ich bei Arbeitsbeginn meine Hände und fing an, die Infusionen vorzubereiten. Dazu musste ich Materialen wie Infusionsflaschen, Ampullen, Kanülen, Spritzen, Butterfly, Schläuche und Tupfer zusammen – bzw. bereitstellen. Dazu nahm ich den Tupfer und öffnete die ganzen Ampullen, zog damit die Spritze auf und anschließend spritzte ich die Flüssigkeit in die Fläschchen. Danach befestigte ich die Schläuche daran und öffnete sie, damit die ganze Luft aus dem Schlauch entweichen konnte, solange, bis das Mittel herausfloss. Dann machte ich sie wieder zu, anschließend schloss ich die Butterflys an und öffnete die Schläuche wieder, bis die Flüssigkeit erneut herausfloss. Die fertigen Infusionen brachte ich in die Kabinen, in denen die Patienten auf ihre Infusion warteten.
 

Der Beruf der Medizinischen Fachangestellten hat mir sehr gefallen und ich könnte mir vorstellen, diesen Beruf zu erlernen.

Büsra Erdogan

Büsra Erdogan bei der Vorbereitung einer Infusion

 

Rümeysa Palaz, (10d-Profil Soziales/Gesundheit)

Praktikum in der Victoria Apotheke als Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA)

 

Morgens um 8:00 Uhr begann meine Arbeit in der Victoria Apotheke in Plettenberg.

Als erstes bekam ich eine Liste mit Medikamenten, die ich in den

ABC-Schubläden (sortiert nach den Anfangsbuchstaben) suchen sollte.

Ich sollte überprüfen, ob das Haltbarkeitsdatum der jeweiligen Medikamente noch gültig war. Darüber hinaus sollte ich prüfen, wie viele sich noch von den einzelnen Medikamenten in der Schublade befinden und den Bestand aufschreiben.

Als ich damit fertig war, gab ich die Liste meiner Arbeitskollegin und bekam eine neue Aufgabe, die mir persönlich am meisten Spaß machte.

Die Apotheke bekam bestellte Waren, die ich in die ABC-Schublade einsortieren musste. Dafür brauchte ich meistens ein bisschen mehr Zeit und eine Menge Ausdauer, da ich nicht immer die Namen der einzelnen Medikamente sofort gefunden habe. Doch das machte mir nichts aus, denn am Ende schaffte ich es und ich durfte mit den drei anderen Arbeitskolleginnen frühstücken. Anschließend musste ich unter Anleitung eine Salbe erstellen für eine Kundin.

Von 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr hatte ich Mittagspause. Am Nachmittag begann ich wieder mit den gleichen Aufgaben. Um 16 Uhr ging mein Arbeitstag zu Ende und ich ging überwiegend zufrieden nach Hause.

Ich habe einen guten Einblick in den Beruf der pharmazeutisch-technischen Assistentin bekommen und erfahren, dass man sehr viele Medikamenten-Namen und lateinische Begriffe auswendig lernen muss, was sehr viel Fleiß erfordert. Auch in Mathematik sollte man gute Kenntnisse haben.

 

Rümeysa Palaz Rümeysa Palaz

Berkay Öztürk (10d-Profil Soziales/Gesundheit)

Praktikum als Koch und Servicekraft bei Sapori Italiani

 

Ich habe mein Praktikum als Koch im italienischen Feinkostladen "Sapori Italiani" absolviert, das vom 1.09.2014 - 12.09.2014 ging.

Meine Arbeitszeiten gingen von 10 - 14 Uhr und von 16 - 18 Uhr. Mein Arbeitsplatz war die Gastronomie. Als Arbeitskleidung trug ich eine Schürze. Um 10 Uhr habe ich die Tische geputzt und die Rosen aus dem Kühlhaus auf die Tische gestellt. Im Kühlhaus lagern wir Lebensmittel, die schneller ablaufen und die dann auch länger haltbar sind, wenn sie dort lagern. Bei gutem Wetter habe ich draußen die Tische aufgeschlossen, sie geputzt und gedeckt. Anschließend bin ich mit meiner Betreuerin in die Küche gegangen und habe mit ihr Essen vorbereitet. Wir haben z.B. Lasagne und Tiramisu gemacht. Wenn die Ware gekommen ist, habe ich sie mit den Preisen beschriftet und in die Schränke eingeräumt.

In der zweiten Praktikumswoche hat mir der Chef gezeigt, wie man die Kaffeemaschine bedient. Die Maschine zu bedienen war nicht ganz einfach, weil man nicht zu wenig und nicht zu viel Kaffee rein tun darf, sonst läuft der Kaffee über. Selbst das Einrasten war sehr schwer. Die Milch aufzuschäumen war für mich das Schwerste, was ich im Betrieb gelernt habe. Ich habe es mehrfach geübt und glaubte, dass ich es nie ordentlich hinkriegen würde. Aber dank der Unermüdlichkeit und Geduld meiner Mitarbeiter habe ich es geschafft, was mich sehr stolz machte. Ich war sehr dankbar, dass sie es mir gezeigt haben. Durch meine Betreuerin habe ich viele Tipps für die Arbeit in der Küche bekommen und konnte so einen guten Einblick in die Tätigkeit eines Koches bekommen.

Berkays 1. Cappucino Berkays 1. Cappucino

 

Am Freitag- und am Samstagabend kam ein Koch aus Iserlohn und hat für die Gäste gekocht. Ihm habe ich auch sehr viel geholfen und dabei viel gelernt.

Ich habe durch mein Praktikum gemerkt, dass der Beruf als Koch mir großen Spaß macht und ich denke, dass ich den Weg als Koch gerne gehen würde.

Berkay Öztürk Berkay Öztürk

 

Amal Maatala (10d-Profil Soziales/Gesundheit)

Praktikum als Industriekauffrau bei der Firma Seissenschmidt

 

Amal Maatala

Amal Maatala 1

Amal Maatala 2

Praktikumsberichte 2013/14:

 

 

Berkay Öztürk (9d-Profil Soziales/Gesundheit)

Praktikum als Gesundheits-und Krankenpfleger im Klinikum Hellersen Lüdenscheid

Ich absolviere gerade ein Praktikum als Gesundheits-und Krankenpfleger im Klinikum Hellersen Lüdenscheid, das mit einer 2-wöchigen Kompaktphase vom 10.02.-21.02.2014 begann und dann jeden Donnerstag bis zu den Sommerferien geht.

Meine Arbeitszeiten sind von 07:00 bis 14:30 Uhr. Ich durfte sogar einmal Spätdienst machen, die von 11.50 Uhr bis 20 Uhr ging. Ich habe zwei Pausen, die jeweils 30 Minuten lang sind. Mein Arbeitsplatz ist die HNO-Station 3.2. Ich möchte nun einen meiner Arbeitstage vorstellen:

Um 7.30 Uhr bin ich runter zur Zentralsterilisation gefahren und habe die Instrumente für die Ärzte geholt. Die Instrumente musste ich dann in das HNO-Behandlungszimmer in die jeweiligen Fächer einräumen. Anschließend musste ich noch Kohrsolin mitnehmen, denn wenn etwas dreckig geworden ist, machen die Ärzte das mit Kohrsolin sauber. Kohrsolin ist ein starkes Desinfektionsmittel, das reizend für die Haut sein kann, deswegen soll man immer Handschuhe anziehen, bevor man in Berührung damit kommt. Danach bin ich morgens mit einem/r Krankenpfleger/in in die jeweiligen Zimmer hinein gegangen und habe den Blutdruck, den Puls und die Temperatur gemessen. Manchen Patienten musste ich beim Waschen helfen. Wenn die Bettwäsche der Patienten dreckig war, habe ich sie gewechselt. Nach der Morgenrunde mussten einige Patienten/innen zum Arzt geschickt werden, die ich dann mit der Kurve in die jeweiligen Behandlungszimmer hinuntergeschickt habe. Eine Kurve ist eine Patientenakte, in die die Werte des Patienten hineingeschrieben werden oder was für Medikamente sie kriegen. Das ist eine Hilfe für die Ärzte. Wenn ein Patient/in entlassen wird, musste ich den Stellplatz sauber machen, das heißt, den Nachtschrank, den Schrank und die Toilette. Nach dem Putzen muss ich eine Wasserflasche, ein Zewa, ein Glas und ein Ausfüllbogen hinlegen. Wenn Patienten/innen operiert werden, hole ich sie meistens mit einem/r Krankenpfleger/in im Aufwachraum ab. 

Der Beruf als Gesundheits- und Krankenpfleger macht mir großen Spaß und ich könnte mir vorstellen, diesen Beruf zu erlernen.

Berkay Öztürk beim Blutdruckmessen

Berkay Öztürk beim Blutdruckmessen

 

Jannik Baumhardt, Ünsal Demiral, Kevin Klein, Marcel Wannagat

Praktikum als Fliesenleger im AWZ-BAU in Kreuztal

Zuerst mussten wir die Fliesen schneiden, dann mit Fliesenkleber auf eine Platte kleben. Dabei musste der Abstand zwischen den Fliesen (3 mm) eingehalten werden. Zuletzt musste man die Fugen mit dem Fugenkleber auffüllen.

Wir haben an dem Tag viel gelernt, z. B. wie man Fliesen schneidet, diese richtig legt und mit Zement befestigt. Am besten gefiel mir, dass wir die Fliesen alleine schneiden durften.